Beiträge aus dem Jahr: 2021

Wir bauen für die VLO

Verkehrsgesellschaft des Landkreises baut neues Bürogebäude: modern und nachhaltig

Bohmte. Mehr Platz für moderne Büros und eine nachhaltige Energieversorgung: Auf dem Betriebsgelände der Verkehrsgesellschaft des Landkreises Osnabrück (VLO) an der Bremer Straße in Bohmte haben die Bauarbeiten für das neue Bürogebäude begonnen. Bis voraussichtlich Frühjahr 2022 entstehen dort 13 neue Büros und Besprechungsräume.

Für die Architektur ist die Firma Assmann Münster GmbH verantwortlich, der Bau wird erstellt durch den Glandorfer Unternehmer August Gründker Bauunternehmen und Bedachungen GmbH. In einem ersten Schritt ist bereits die ehemalige Stückguthalle abgerissen worden. Auf dieser Fläche entsteht nun das neue, zweigeschossige Bürogebäude. Das Gebäude wird über eine Luftwärmepumpe klimatisiert und verfügt über eine Photovoltaik-Anlage zur Eigenversorgung.

„Die alte Bausubstanz und der Platzmangel im derzeitigen Gebäude haben uns zu sehr eingeschränkt. Mit dem Bau des neuen Bürogebäudes wollen wir moderne Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiter schaffen, die den aktuellen Bedürfnissen an ein optimales Arbeitsumfeld gerecht werden“, so VLO-Geschäftsführer Peter Schone. Und Gründker-Geschäftsführer Ansgar Pohlmann ergänzt: „Die Bauarbeiten finden im laufenden Betrieb statt, was bedeutet, dass die Mitarbeiter der VLO weiterhin das alte Verwaltungsgebäude nutzen und dass dabei Begegnungsverkehre zwischen Bussen und Baumaschinen einkalkuliert werden müssen.“ Pohlmann ist sich aber sicher: „Das ist eine Herausforderung, die zu uns passt und die wir gerne meistern.“ Nach Abschluss der Bauarbeiten sollen die restlichen Gebäude abgerissen und die Außenanlagen neugestaltet werden.

von links: VLO-Prokurist Jürgen Werner, Projektleiter Sascha Blumenrode (Firma Gründker), Projektleiter Martin Grave (Firma Assmann), Gründker-Geschäftsführer Ansgar Pohlmann, VLO-Geschäftsführer Peter Schone und VLO-Betriebsleiter Frank Bühning. Foto: VLO

Landkreis Osnabrück, 02.06.2021

Baufortschritt im Baugebiet Petersheide, Wolbeck

,,Das Baugebiet zwischen den Straßen Petersheide und Am Steintor ist Wolbecks größte Baustelle und krempelt den Südosten des Ortsteils derzeit ordentlich um. Der neue Zeitplan sieht vor: Bis 2023 soll alles fertig sein.

Die Bauunternehmer (v.l.) Ansgar Pohlmann und David Gründker aus Glandorf Foto: mlü

In den vergangenen Monaten ist viel passiert. Die großen Regenrückhaltebecken sind fertig, die Alfred-Bernstein-Kita hat eröffnet, und demnächst starten die Arbeiten für ein „Gründker-Carrée“ am Petersdamm. Gemeint ist ein Mehrfamilienhaus neben dem ehemaligen Lancier-Verwaltungsgebäude, und schon der Name verrät: Hier baut der Bauentwickler, die Firma August Gründker aus Glandorf, selbst. „Auf diese Weise bleiben wir als Bauunternehmen auch mit diesem Baugebiet dauerhaft verbunden“, sagt Geschäftsführer David Gründker.

Er ist sehr zufrieden mit den aktuellen Fortschritten. Besonders freut ihn, dass die neue Kita so gut angenommen werde – auch von den Familien aus dem neuen Wohngebiet. „Unser Ziel war es von Anfang an, hier ein familienfreundliches Wohngebiet zu schaffen.“

Kindertagesstätte in zwölf Monaten gebaut

Die Bauzeit für die Kita betrug zwölf Monate. „Das ist schon eine gute Leistung“, lobt Geschäftsführer Ansgar Pohlmann seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Vor der Kita wurden große Betonklötze aufgestellt, um den Baustellen- und Schleichverkehr auszubremsen. Trotzdem werde oft zu schnell gefahren, berichten Anwohner. Geplant ist, an diesem neuralgischen Punkt der Straße eine dauerhafte Verkehrsberuhigung einzurichten.

Das Baugebiet Petersheide / Am Steintor wurde zu einem Zeitpunkt ins Horn gestoßen, als abzusehen war, dass in Münster Wohnraum knapp wird. Doch damals, im Jahr 2017, herrschte noch lange nicht die Not wie heute. Die Häuser, die aktuell im Baugebiet entstehen, nutzen daher die Vorgaben im Bebauungsplan bis zum letzten Quäntchen aus. Teilweise entstehen statt zwei Doppelhaushälften vier Eigentumswohnungen.

In der Vergangenheit sind auf den einschlägigen Immobilienportalen regelrechte Mondpreise für Reihenhäuser im Baugebiet verlangt worden. „Auch wir haben die horrenden Preise, die für manche Häuser aufgerufen werden, wahrgenommen. Das sind jedoch nicht unsere Preise“, stellt Pohlmann klar.

Rund 280 Wohneinheiten werden entstehen

Dazu muss man wissen: Nicht alle Häuser im neuen Baugebiet werden direkt von der Firma Gründker errichtet. David Gründker betont: „Wir spekulieren nicht mit Grundstücken oder Immobilien. Wir sind ein Bauunternehmen, wollen bauen und mit eigenen Projekten wie hier in Wolbeck dafür sorgen, dass wir unseren 135 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dauerhaft einen sicheren Arbeitsplatz bieten können.“

Am Ende werden rund 280 bis 300 Wohneinheiten auf dem sieben Hektar großen Areal entstanden sein. Die Wohnfläche verteilt sich auf 50 Einfamilienhäuser, 30 Doppelhaushälften, acht Reihenhäuser und 18 Mehrfamilienhäuser.“

Westfälische Nachrichten, 07.05.2021

Unser Ablaufplan

Du planst ein Bauvorhaben und fragst dich, wie der Ablauf mit uns aussieht?
Wir bieten alles aus einer Hand und stellen uns flexibel auf deine Anforderungen und Wünsche ein.
Bei uns werden die Leistungsbereiche von der Planung (Generalplanung), Einreichung von Bauanträgen bis zur Baugenehmigung und der gesamten Bauausführung inkl. Bauleitung/-betreuung – sofern gewünscht – komplett abgedeckt.
Wir erstellen dein Objekt vom Fundament bis zum Dach – vom Kleinstauftrag bis zum Großprojekt!
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Wir sagen DANKE

Fast 15 Jahre lang war Klaus als Maurer mit seinen handwerklichen Fähigkeiten und seinem Einsatz ein Teil unseres Teams.
Nun verabschieden wir ihn in seinen wohlverdienten Ruhestand.
Wir wünschen ihm alles Gute und viel Gesundheit in seinem neuen Lebensabschnitt.
v.l. : Karl Gründker, David Gründker, Klaus Jaros, Burkhard Budke, August Gründker
06.05.2021

David Gründker wird bei der Übernahme des Betriebes gefördert

David Gründker, Geschäftsführer und Nachfolger, wird durch die Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung bei der Übernahme von Handwerksunternehmen gefördert

Schaut euch das Video an

„Die Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung prämiert gemeinsam mit der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim Nachfolger*innen von Handwerksbetrieben mit ihrem Übernahmekonzept. Der Förderpreis in Höhe von 5.000 Euro pro Preisträger*in wird dabei für ein individuelles Coaching-Programm verwendet. Das mehrmonatige Coachingprogramm unterstützt die Preisträger als Nachfolger*in darin den Übernahmeprozess und die betriebliche Weiterentwicklung nach der Übernahme erfolgreich zu gestalten.

„Sie alle haben sich für eine aktive Nachfolgeregelung entschieden und wollen Ihre Betriebe erfolgreich zukunftsfest machen“, erklärte Kuratoriumsmitglied Peter Voss in seiner Begrüßung und machte als erfahrener Handwerksunternehmer im Ruhestand klar, dass allein warme Worte keine Hilfe sind, denn der Übernahmeprozess koste „viel Zeit, sehr viel Geld und noch viel mehr Nerven“.

Alle Preisträger*innen durchlaufen jetzt ein Neunmonatiges maßgeschneidertes Individualprogramm in Gruppen- und Einzelcoachings. Dabei werden den Teilnehmern die wesentlichen Fähig- und Fertigkeiten an die Hand gegeben, um den ausgewählten Betrieb zu übernehmen und zukunftsfähig weiterzuführen. Ziel des Coaching ist, die Nachfolger*innen in die Lage zu versetzen eigene tragfähige Geschäftsstrategien zu entwickeln und umzusetzen, ihre eigene Unternehmer- und Führungsrolle zu finden und mit der richtigen Gesprächsführung und Kommunikationstechniken die eigenen Vorstellungen durchzusetzen.

David Gründker, Dachdecker und Betriebswirt des Handwerks wird die Firma seines Vaters  und seines Onkels übernehmen, die August Gründker Bauunternehmen & Bedachungen GmbH aus Glandorf. Der 30-jährige hat großen Respekt vor der Übernahme und konkrete Erwartungen an das Coachingprogramm: „Ich möchte lernen, auf eine gute Ebene mit den Mitarbeitern zu kommen, die richtige Gesprächsbasis zu finden, aber auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter herauszuhören.“

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15.04.2021