Beiträge aus dem Jahr: 2020

DOKR-Baukonzept: Spatenstich für Lehrgangsstall: Das Herz des Olympiastützpunktes

Warendorf – Am Montag ist nun der symbolische erste Spatenstich für den neuen Lehrgangsstall vollzogen. Die Planungen für diverse Umbaumaßnahmen beim Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) laufen schon länger und sind in mehrere Schritten eines „Masterplans“ unterteilt.

Die Planungen für diverse Umbaumaßnahmen beim Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei ( DOKR ) laufen schon länger und sind in mehrere Schritte eines „Masterplans“ unterteilt. Teil eins des „Masterplans“: Am Montag ist nun der symbolische erste Spatenstich für den neuen Lehrgangsstall des DOKR vollzogen worden. Die eigentliche Bauphase soll im Januar starten.

„Mitte nächsten Jahres soll der Bauabschnitt fertig sein“, erklärt Rainer Reisloh , Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des DOKR. In diesem Schritt soll auf der gegenüberliegenden Seite der Freiherr-von-Langen-Straße ein U-förmig angelegter Lehrgangsstall mit 42 Boxen entstehen. Damit werden die Stallungen aus der Mitte des Bundesstützpunktes (BSP) herausgezogen. „Der Vorteil der Lage außerhalb des BSP ist, dass die Lehrgangspferde besser von den Bestandspferden getrennt werden können“, beschreibt Markus Scharmann , Leiter des Bundesstützpunktes. „Die Bauweise ermöglicht außerdem eine maschinelle Entmistung, was gerade bei Lehrgängen ein zügiges Reinigen und Wiederbelegen der Boxen ermöglicht“, so Scharmann weiter.

Insgesamt wird bei dem Bauvorhaben mit einem Volumen von 1,7 Millionen Euro kalkuliert, wovon das DOKR 30 Prozent aus Eigenmitteln finanzieren wird. Weitere Bauabschnitte werden die Verlegung des Betriebshofes und der Lagerscheune für Futter, Heu und Stroh sein.

„Im Rahmen unseres Masterplans zur Modernisierung und Weiterentwicklung des Bundesstützpunktes ist als erster Schritt der Bau eines neuen Lehrgangsstalles zur Erfüllung der Aufgaben als nationales Trainings- und Ausbildungszentrum des Deutschen Pferdesportes erforderlich“, betont Reisloh.

Für die Planung und die Umsetzung des Bauvorhabens sind der Warendorfer Architekt Carl Altefrohne und das Glandorfer Bauunternehmen Gründker verantwortlich.

Westfälische Nachrichten, 15.12.2020

Herzlich Willkommen!

Auch in diesem Jahr dürfen wir sechs junge Auszubildende bei uns im Unternehmen begrüßen. Am 01. August haben Sabrina Leistner (Kauffrau für Büromanagement), Tom Lepper (Maurer), Don Kock (Maurer), Lars Wigger genannt Pieper (Maurer – Baubetriebswirtschaft dual) und Lars Nowakowski (Dachdecker) ihren beruflichen Grundstein bei uns gelegt. Lotta Luise Bussas (Zimmerin) beginnt ihre Ausbildung am 01. September 2021.

Das Gründker-Team wünscht euch einen tollen Start in die Ausbildung!

Auszubildende 2021

Bau der Maßarbeit in Georgsmarienhütte

Georgsmarienhütte. Der gemeinsame Standort soll für Synergieeffekte sorgen: Die GMHütter „Agentur für Arbeit“-Geschäftsstelle, die neu oder erneut von Arbeitslosigkeit Betroffenen bei der Jobsuche hilft, und die Maßarbeit, die sich um Langzeitarbeitslose kümmert, sind demnächst in einem Gebäude zu finden.

Mitte Juli zieht die Arbeitsagentur ein: der Neubau am Heinrich-Stürmann-Weg, an dem dann im Laufe des Herbstes auch die Maßarbeit zu finden sein wird.
Die Möbel kommen Anfang kommender Woche, am 17. und 20. Juli wird dann umgezogen: Die Mitarbeiter der GMHütter „Agentur für Arbeit“-Geschäftsstelle werden als erste im neu entstandenen Bürogebäude an der Einmündung Heinrich-Stürmann-Weg/Klöcknerstraße die Arbeit aufnehmen. Arbeitsagenturleiterin Annegret Lalottis: „Ab Dienstag, 21. Juli, sind wir dann für unsere Kunden am neuen Standort unter Berücksichtigung der Pandemieregelungen zu erreichen.“ Die Geschäftsstelle ist zuständig für die Menschen aus dem kompletten Südkreis und Hagen.

Flexibles Gebäudekonzept

Telefonisch wird die GMHütter Geschäftsstelle den Kunden aber auch an den beiden Umzugstagen über die bekannte regionale Hotline zur Verfügung stehen. Die Arbeitsagenturen Osnabrück und Melle sind hier unterstützend im Einsatz.

„In dem neuen Gebäude werden wir auch weiterhin die komplette Dienstleistung wie Arbeitsvermittlung und -beratung, Berufsberatung, Vermittlung in berufliche Ausbildungsstellen, Weiterbildung für Erwachsene und den Arbeitgeberservice anbieten“, sagt Lalottis. Sie freue sich auf die künftige Zusammenarbeit mit der Maßarbeit im Sinne der Kunden. Das neue Gebäude bietet der Agentur mit rund 800 Quadratmetern ein großzügigeres Raumangebot als die bisherige Immobilie im Oeseder Zentrum. Büros für 29 Mitarbeiter, mehr als bisher, umfasst der separate Flügel der „Agentur für Arbeit“-Geschäftsstelle, der bereits fertig gestellt ist.

Maßarbeit kommt im November

Die Maßarbeit plant ab Anfang oder Mitte November ihre neuen Räume zu nutzen, wenn auch im zweiten Trakt der Innenausbau abgeschlossen ist. „Stand heute werden 34 Kolleginnen und Kollegen aus den Tätigkeitsbereichen: Arbeitsvermittlung, finanzielle Leistungen, Übergangsmanagement Schule-Beruf sowie der Werk-Akademie GMHütte umziehen“, erklärt Maßarbeit-Sprecher Frank Bertram.

Im Kreishaus wird davon ausgegangen, dass der Umzug zwei bis drei Tage dauern wird. Bertram: „Für diese Zeit schließen wir dann auch die Außenstelle für den Publikumsverkehr.“ Aktuell befinden sich rund 2130 Personen in der Betreuung der für die Hüttenstadt, Hagen und Hasbergen zuständigen Außenstelle.

Ursprünglich sollten sich die derzeit an der Oeseder Straße untergebrachte Arbeitsagentur und die im früheren Bolte-Haus zu findende Maßarbeit-Regionalstelle der Maßarbeit schon längst an einem Standort befinden. Doch es hat mehr als ein Jahr gedauert, bis Ende 2018 endlich die Klärung aller mit dem Umzug verbundenen Ausschreibungsfragen abgeschlossen war und das Neubaukonzept der August Gründker Bauunternehmen und Bedachungen GmbH die Wünsche beider Mieter erfüllte. Zwischen den Gebäudeteilen gibt es zum Beispiel einen von beiden Mietern nutzbaren Gruppenraum, der auch geteilt werden kann.

Der Weg bis zur heutigen Situation

Auf dem an Heinrich-Stürmann-Weg und Klöcknerstraße gelegenen, insgesamt rund 6794 Quadratmeter großen Grundstück war bis 2011 die Spedition Dälken angesiedelt. Nachdem zunächst ein Investor die Fläche kaufen und hier Fachmärkte sowie einen Discounter ansiedeln wollte, war vom GMHütter Rat eine Veränderungssperre verhängt worden.

Die Niedersächsische Landgesellschaft (NLG) hat dann Mitte 2013 im Auftrag der Stadt die Liegenschaft erworben. 2015 ist der südliche, Richtung Panoramabad gelegene Teil verkauft worden. Im mittleren Bereich der Fläche ist jetzt der Komplex mit zwei separaten Gebäudeteilen für Arbeitsagentur und Maßarbeit  entstanden.

Neue Osnabrücker Zeitung, 04.07.2020

Das bunte Haus im Wissenschaftspark

Neues Studentenwohnheim: Die ersten Bewohner sind schon eingezogen

Nach rund zweijähriger Bauzeit zogen im Frühjahr die ersten Studenten in das neue Wohnheim an der Albert-Einstein-Straße. Vor allem die deutschlandweit einmalige Fassade dürfte Liebhabern ungewöhnlicher Architektur einen Besuch wert sein.
Exakt 9574 Keramikleisten in verschiedenen Farbtönen bekleiden die Außenhülle des Bauwerks. Doch die farblichen Variationen sind nicht der einzige Hingucker: Die Außenfassade selbst verläuft in Sinuskurven und verleiht dem Gebäude damit einen einzigartigen Charakter.
Natürlich ist das Gebäude entsprechend aktuellen Energiestandards errichtet worden. Energieeffiziente Wärmepumpen stellen sicher, dass die Studenten im Winter ihre Dosenravioli nicht im Kalten essen müssen. Der elektrische Strom kommt von den Photovoltaikanlagen auf dem Dach, Sonnenkollektoren sorgen für heißes Wasser.
124 Studenten finden im „StudierQuartier“ Platz. Dabei können sich die Mieter zwischen unterschiedlichen Wohnformen entscheiden: 88 Einzelapartments in unterschiedlichen Größen sowie jeweils vier Wohngemeinschaften für zwei bis vier Personen stehen zur Verfügung.
Alle Wohneinheiten sind mit einer Einbauküche, Einbauschränken und einem Komplettbad ausgestattet. W-LAN gibt es im ganzen Gebäude, in den Wohnungen liegen zudem Internet- und Satelliten-TV-Anschlüsse. Außerdem befinden sich im Untergeschoss neben der Tiefgarage auch Abstellräume für die Mieter und eine kleine Waschküche.

Neue Osnabrücker Zeitung, 02.06.2020

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Neuer Autokran

Bauunternehmen Gründker entscheidet sich erstmals für Grove Mobilkran und übernimmt neuen GMK4090

Erstmals geht ein neuer Grove nach Glandorf, in den Südwesten von Niedersachsen: das Bauunternehmen mit Autokranvermietung August Gründker hat kürzlich einen GMK4090 AT-Kran übernommen. Auf der bauma 2019 hat der kompakte Vierachser mit seinem 51 m langen Hauptausleger und maximaler Tragfähigkeit von 90 t das Team von Gründker überzeugt. Um den Fuhrpark des Unternehmens zu erweitern, wurde der nur 2,55 m breite Taxi-Kran von Grove angeschafft.

Wir haben uns mehrere Kranmodelle angesehen und uns die Entscheidung nicht leicht gemacht“, sagt Ulrich Hengelsheide, Leiter des Lagerbüros bei Gründker. „Neben den Produktvorteilen des GMK4090 hat uns die kompetente Beratung bei der Vorführung des Krans im Manitowoc Werk in Wilhelmshaven beeindruckt, ebenso wie die Leidenschaft, mit der die Mitarbeiter ihre Produkte fertigen“, erklärt der technische Leiter Burkhard Budke.

Bei Kranfahrer Stefan Schowe punktet der neue Kran mit seinem komfortablen Innenraum und dem einfachen sowie intuitiven Kransteuerungssystem CCS. Der GMK4090 ist als Taxikran entwickelt worden, der an einem Tag mehrere Einsätze an verschiedenen Orten übernehmen kann. Bis zu 10,2 t Gegengewicht kann der Kran mitführen und bei Nutzung eines Ballastanhängers sogar mit Vollballast verfahren werden. Mit dem neuen GMK4090 ist das Bauunternehmen Gründker nun bestens gerüstet für eine Vielzahl an Einsätzen wie Dach-, Kamin- und Fassadenarbeiten, Industriemontagen, Brückenbauarbeiten und Bergungs- und Abschleppdiensten.

 Manitowoc Cranes, 30.04.2020

Wir bauen für das Stephanswerk in Osnabrück

Osnabrück. Die Bauarbeiten für ein Wohn- und Bürohaus des Osnabrücker Stephanswerks in der Johannisstraße haben begonnen. Obwohl das Grundstück klein ist, entstehen dort 19 Wohnungen, erläutern die beiden Geschäftsführer, Carolin Lauhoff und Johannes Baune, im Gespräch mit unserer Redaktion.

Da, wo gegenüber der Johanniskirche einst ein marodes Eckhaus stand, wird jetzt nach mehreren Jahren Planungszeit gebaut. Das Stephanswerk hat das Grundstück von der Caritas gekauft und noch dazu ein paar Randflächen von der Stadt erstanden.

Vor einem Jahr führten Archäologen dort noch Grabungen durch, erst dann konnte das lange Zeit leer stehende Eckhaus abgerissen werden. Damit ist das Gebäude mit der Hausnummer 90 Geschichte, in dem unter anderem mal das soziale Kaufhaus „Jonathans und Annas Laden“ und mal die Fahrradwerkstatt der Möwe untergebracht waren.

Michael Gründel Foto: Archiv/Michael Gründel

Nun entsteht dort ein Gebäude mit drei Etagen plus Staffelgeschoss, dessen Konzept Stephanswerk-Geschäftsführer Johannes Baune als „zukunftsweisend für die Innenstadt“ bezeichnet. Etwa vier Millionen Euro steckt die Wohnungsbaugesellschaft des Bistums Osnabrück in das Projekt.

Stephanswerk Osnabrück Grafik: Stephanswerk Osnabrück

Gemeinschaftliches Wohnen

Das Erdgeschoss ist Büros vorbehalten. In der ersten und zweiten Etage entstehen jeweils acht kleine Appartements, deren Bewohner sich pro Etage eine große Gemeinschaftswohnküche mit Balkon teilen werden. „Wir wollen möglichst viel Wohnraum schaffen und das nur 490 Quadratmeter große Grundstück effizient ausnutzen“, so Baune. Die 25 bis 30 Quadratmeter großen Appartments werden alle mit Bad und WC ausgestattet. Zielgruppe seien beispielsweise Schwesternschülerinnen beziehungsweise Krankenpfleger der benachbarten Kliniken, sprich des Marienhospitals und des Christlichen Kinderhospitals. „Die Resonanz in den Kliniken war sehr groß“, so Baune.

Fahrradabstellplätze

Passend zu diesem Konzept sind im Garten überdachte Fahrradabstellplätze vorgesehen. „Wir wollen die jungen Leute ansprechen, die mit Fahrrädern und dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs sind“, sagt Stephanswerk-Geschäftsführerin Carolin Lauhoff. „Wenn nicht in der Innenstadt, wo sonst.“ Die trotzdem erforderlichen Stellplätze hat das Stephanswerk formal in den umliegenden Parkhäusern nachgewiesen.

Ganz oben im Staffelgeschoss entstehen drei herkömmliche Wohnungen mit je 60 bis 70 Quadratmetern Größe und Balkonen, so die beiden Geschäftsführer weiter. Zur Höhe der Mieten können sie noch nichts sagen. „Dafür ist es noch zu früh“, sagt Johannes Baune. „Wir müssen die Entwicklung der Baukosten abwarten.“ Die Vermarktung, sprich die Auswahl der Mieter, werde im Frühjahr 2021 stattfinden.

Anderthalb Jahre Bauzeit

Die Truppenstärke auf der Baustelle sei wegen der Corona-Pandemie reduziert worden und Hygienemaßnahmen wurden angepasst, erläutert Carolin Lauhoff. Baubesprechungen würden nach Möglichkeit per Videochat erledigt. „Alle Baustellen laufen bei uns weiter“, betont Lauhoff.

Die Fertigstellung des Hauses in der Johannisstraße ist für Herbst 2021 geplant.

Neue Osnabrücker Zeitung, 15.04.2020

Ein Auto für Patrice

Patrice ist ein symphatischer, herzensguter Mensch und langjähriger Mitarbeiter unserer Firma.

Leider bekam er kurz vor seiner mehr als verdienten Rente die Diagnose ALS.

Jetzt braucht die Familie Chaillan ein behindertengerechtes Auto, um noch so einige gemeinsame Ausflüge zu unternehmen.

Auf der Homepage Chance zum Leben – ALS e. V. findet ihr näheres zu dieser Krankheit und könnt auch für das behindertengerechte Auto spenden.

Auto für Patrice